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Digitalisierung im Handwerk

Ergebnisse einer Umfrage unter Handwerksbetrieben im ersten Quartal 2014

 

Produktions- und Geschäftsprozesse werden heute immer stärker von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien geprägt. E-Mail und Internet gehören zum Geschäftsalltag, der Online-Handel mit Produkten steigt rasant, und Apps beschleunigen die Entwicklung durch die Ausdehnung auf mobile Geräte, aber auch durch komplett neue Anwendungen.

Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien werden auch im Handwerk von fast allen Betrieben genutzt. Darüber hinaus wird die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung zukünftig eine noch größere Rolle spielen. Es wird bereits daran gearbeitet, Produkte durch die Integration von Hard- und Software "intelligent" zu machen und die Produktion immer weiter zu individualisieren und zu perfektionieren. Auch auf Handwerksbetriebe hat diese Entwicklung Auswirkungen.

Vor diesem Hintergrund hat der ZDH im Rahmen der Konjunkturberichterstattung für das erste Quartal 2014 gemeinsam mit 36 Handwerkskammern (28 in West- und 8 in Ostdeutschland) eine Umfrage zum Thema "Digitalisierung der Wirtschaftsprozesse im Handwerk" durchgeführt. Ziel der Umfrage war es, ein aktuelles Datengerüst zu gewinnen, inwieweit sich die Handwerksbetriebe an der Digitalisierung beteiligen, um darauf aufbauend gezielte Strategien zur Unterstützung der Unternehmen zu erarbeiten. In Bayern haben sich 1.550 Betriebe an der Umfrage beteiligt.



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